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Mittwoch, 08.02.2017, 18:25

Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich ja seit zwei Jahren mein ganzes Leben ändere, bin ich dabei den nächsten Schritt zu gehen.

In meiner neuen Heimat habe ich mich nicht nur eingelebt, sondern bin da wirklich so richtig angekommen. Nicht nur in der Heimat, auch im Job. Es passt einfach.

In meiner alten Heimat habe ich mich in einem Verein engagiert. Thema Geschichte. Etwas, was ich finde, das wichtig ist. Aber 'helfen' tut das keinem ;-).

In meiner neuen Heimat gibt es viiiiiiele Vereine. So was in Richtung Heimatforschung oder Ahnenforschung (also jetzt auf vollkommen amateurhaftem Vereinsniveau natürlich!) interessiert mich noch immer. Vielleicht findet sich da etwas. Mal sehen.

Was aber nun schon seit vielen Monaten in meinem Hinterkopf herumgeistert ist etwas, wo ich wirklich Menschen 'helfen' kann. Wo ich mich einbringen kann und jemand hat etwas davon. Was auch immer. Freude, Hilfe, Abwechslung,...
Die WErbung "Ich bin Deine Jacke, hol mich hier raus" hat mich immer wieder angesprochen.
Aber Rotes Kreuz? Rettungsdienst?! Nö, das ist definitiv nix für mich.

Mein letzer (und einziger) Erste Hilfe Kurs ist ca. 30 Jahre her. Hätte jemand einen Unfall, ich wüsste nich was zu tun ist und hätte viel zu viel Angst, dass ich alles falsch mache und dem Menschen mehr schade als helfe.
Außerdem würde ich wohl 'mitleiden'. Was wohl eher kontraproduktiv ist ;-).

Seit ich in meiner neuen Heimat bin, habe ich ständig mit Rotes Kreuz Mitarbeitern zu tun. Mein Versicherungsmakler ist beim Roten Kreuz, mein Nachbar ebenfalls. Mein oberster Chef ist dies auch dort ;-). Im Job hatte ich mit einer Agentur zu tun, wo ich mit zwei Mitarbeitern durch ein berufliches Gespräch auch ins Reden über den Dienst beim Roten Kreuz gekommen bin.
Mein Sohn hat seinen Zivildienst beim Roten Kreuz geleistet und diesen im Oktober abgeschlossen.
Und dann taucht auch noch in dem Schloss in dem ich arbeite jemand auf, die einen erste Hilfe Kurs für Mitarbeiter der dort ansässigen Firmen organisiert.
Etwas, worüber ich schon seit Monaten nachdenke. Also nicht übers Organisieren, sondern übers Absolvieren ;-)
Also die Chance beim Schopfe gepackt und einen Erste Hilfe Kurs gemacht.

Tja und da war sie wieder. Meine Lust, doch aktiv mitzuhelfen.
Also Nägel mit Köpfen gemacht und für heute ein Gespräch beim dosigen Roten Kreuz vereinbart.

Gesessen bin ich in einem Sessel, der sich angefühlt hat wie ein Thron. Rund um mich 3 MitarbeiterInnen, die mir alle möglichen Bereiche erklärt haben.
Wow, das Rote Kreuz war für mich bisher immer nur Rettung, Erste Hilfe Kurs und vielleicht auch noch Team Tafel. Aber die machen wirklich viel.

Also werde ich demnächst tatsächlich aktiv und schnuppere in die verschiedensten Bereiche hinein. Der nötige Erste Hilfe Kurs von 16 Stunden wird mir auch nicht schaden. Ev. habe ich mir ja ein bisserl was gemerkt vom Kurs letzten Montag. ;-)

Ich freue mich richtig drauf, meine Zeit zu schenken. Voraussichtlich im Bereich Senioren. Wer weiß, vielleicht in weiterer Folge auch in anderen Bereichen.

Wie sieht das bei Euch aus? Seid Ihr in einem Verein oder graust Euch vor Vereinsmeierei? Leistet Ihr in irgendeinem Bereich Freiwilligenarbeit? Wenn ja in welchem? Welche Erfahrungen habt Ihr dabei gemacht?

lg soul


Montag, 02.01.2017, 13:55

Hallo Ihr Lieben,

nun ist bereits die 9. Rauhnacht....

(Zwischen)Ergebnis meines Rauhnachtsexperiments?
Keine Ahnung! Echt nicht!

zuviel Gedenke...
zuviel Gefühle....
zuviel Information?
zuviel Zeit?
zuviel Aberglaube?
zuviel Hineininterpretiererei?

zuwenig Mystik?
zuwenig Eingebungen?
zuwenig Fühlen?

Überdosis Rauhnächte?
Nicht die nötige Einstellung dafür?
Nicht feinfühlig genug dafür?

Ich weiß es nicht.
Als mir die Bekannte von den RAuhnächten und dem Rauhnachtstagebuch erzählte, klang das alles noch interessant für mich.
Aber, wie es nun mal souls Art ist, musste ich mich ja wieder mal voll hineintigern.... :-/
Story hier geschrieben, Rauhnachtsbücher gekauft und im Internet gestöbert. Vorbereitungen getroffen, an alle möglichen abergläubischen "Ratschläge" gehalten. Also alles sauber gemacht vorher, keine Wäsche gewaschen (weil es darf sich ja kein Rad oder sonstirgendwas drehen, weil sich in der Zeit das Rad des SChicksals dreht....) und schon gar nicht aufgehängt (sonst fängt sich ja die Perchta mit ihren unerlösten Seelen darin....), geräuchert, an Träume erinnert, geschrieben, im Esoterikshop um Räucherkräuter gewesen,....

Überdosis!

Dachte ich vorher, dass jede Rauhnacht außer der Bedeutung für das Monat im nächsten Jahr auch noch eine ganz eigene 'Qualität' hätte, so bin ich jetzt eher verwirrt.
Denn es scheint so, als habe jedes Buch und jede Website (die von esoterisch angehaucht bis vollblut-energetisch alles sind) seine eigene Bedeutung den Rauhnächten zugeordnet.
Leider erkenne ich noch nicht mal eine Grundlinie dahinter und das macht für mich das Ganze extrem unglaubwürdig!

Also grundsätzlich glaube ich schon, dass es eine ganz besondere Zeit für unsere Ahnen war und die ganzen mystischen Geschichten interessieren mich alleine schon deshalb, weil sie Verschiedenes erklären (warum keine Wäsche hängen lassen oder warum der Storch die Kinder bringt,...), aber wie so vieles wird die Sache imho 'aufgebauscht'.

ABer vielleicht bin ich einfach zu wenig feinfühlig für die Zeit zwischen den Jahren (auch das erklären die Geschichten, weshalb das so heißt) oder generell.
Was auch mein Besuch im Esoterikladen bestätigt hat ;-).
Ich habe keine Ahnung, was andere Leute so alles fühlen, zu mir sprechen weder die Kräuter, noch die Karten, noch irgendwelche Auro-Soma Fläschchen.
Die gute Frau im Laden 'spürte' sofort, was ICH brauchte und nahm zwei Packerl in die Hand. Ich sollte fühlen, welches das Richtigere für mich ist. Aber entweder lags am Plastiksackerl drumherum ;-) oder eben an meiner Gefühllosigkeit, jedenfalls sprach weder das ganz besondere Biberholz, noch die anderen Hobelscharten.
Ich hab beide Packerl wieder zurückgelegt. Später hab ich dann den Preis gesehen....... Vielleicht sprechen so elitäre Hackschnitzel nicht mit so Fußvolk wie mir *gggg*

Jeder Kunde durfte eine Tarotkarte ziehen. Ich zog 'Musik'. Tja, nur was sollte ich damit anfangen?
Ich erspare Euch mal den Rest dieses Erlebnisses.
Ich habe übrigens Salbei gekauft, weil ich sowieso mein Haus räuchern wollte (das von mir ursprünglich gesucht Hollunderholz hatte sie eh nicht).

Quintessenz gibt es aus dem Experiment nicht.
Ich schreibe zwar weiterhin mein Rauhnachtstagebuch (ist ja immer interessant im Nachhinein in Aufzeichnungen zu lesen ;-)) und halte mich an das nicht Wäsche Waschen. Was genaugenommen vollkommener Blödsinn ist, weil ich das bisher auch nie getan habe. Aber ok, bissi Mystik bringt es vielleicht, sich an abergläubische Ratschläge zu halten ;-).

Nichts arbeiten und nicht Putzen habe ich schon mal nicht eingehalten, weil ich einerseits noch Abschlussarbeiten im Büro machen wollte und andererseits mit die Staubschichten in der Wohnung gestört haben ;-).

Na ja, Experimente sind ja dazu da um zu experimentieren und etwas herauszufinden ;-).

Ich wünsche Euch einen schönen Rauhnachtsnachmittag!

lg soul


Montag, 26.12.2016, 18:45

Hallo Ihr Lieben!

Die 2. Rauhnacht habe ich nun der "Verbindung mit der inneren Stimme" gewidmet und habe einen Spaziergang gemacht, der als Geh-Meditation gedacht war.

Irgendwie hat das nicht so ganz geklappt ;-).

Als ich von zu Hause weggefahren bin, tauchte ein Regenbogen vor mir auf...

Ich nehme es als gutes Zeichen ;-)

Mein Ziel: Sonntagberg
Ich sah die Basilika auch schon von meiner Heimatstadt aus. Nur als ich am Parkplatz parkte, bot sich mir dieses Bild....


Ausgestattet mit Handschuhen, Haube, Schal, Kamera und "Trocknhoida" stapfte ich los. Ich wollte mich absolut nicht von meinem Vorhaben abbringen lassen.








Eingestellt war ich auf einen ruhigen Waldweg und der Nebel war meiner Meinung nach auch sehr gut um Innenschau zu halten.
Tja, mit der Innenschau hatte ich mir das auch anders vorgestellt. Ständig blieb ich stehen um zu fotografieren.
Ziemlich bald irritierten mich die Straßengeräusche - auf dem Waldweg......
Kurz danach stand ich auch auf der Straße.... Der Waldweg war nur ein kurzes Stück. Aber ich fand den Einstieg in den Rundweg wieder.






...und ich nahm es als gutes Zeichen, dass es sich klärte.....



Nur meine Meditation war alles, aber keine Meditation ;-).
Also beschloss ich, nachdem ich mir ja einen Tempel mit Außenstiege visualisieren sollte, in den vor mir stehenden realen 'Tempel' zu gehen.

Auf der Außentreppe hinauf


um dem Himmel näher zu sein...


Meine Vision: Ich würde mich in die Basilika setzen, an diesen geweihten Ort der Kontemplation und meine Meditation machen, in mich gehen um meine innere Stimme zu hören.


Das Innere mit dem beleuchteten Bild im Altarraum luden auch dazu ein. Also setzte ich mich in eine Bank.

Wieder nichts mit meditieren, beten, in sich gehen.
Denn dort oben pfiff der Wind so derartig um das Gotteshaus, dass die Fenster so klapperten, dass ich mich nicht konzentrieren konnte. Abgesehen davon waren ständig Leute in der Kirche unterwegs, mit Kind, Kegel und Hund....

Gut, dann also nicht. Aber ausnahmsweise würde ich ein Lichterl anzünden.
Tja, als ich dann vor den Elektrolichtern stand, verging mir jegliche Lust auf sentimentale Handlungen. Wenn schon sentimental, dann bitte auch nostalgisch mit wirklich brennender Flamme!

Der Blick zum Abschied hat mich wieder ein bisschen versöhnt...



Zu meiner Innenschau bin ich noch immer nicht gekommen. Das werde ich jetzt machen. Mich mit Räucherwerk 'zurückziehen' und schauen, ob das jetzt funktioniert.

Wünsche Euch einen schönen Abend!

lg soul