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Mittwoch, 20.05.2009, 08:34
Welchen Sinn hat es, wenn man sagt "das darf nicht sein". Wo ist die Sinnhaftigkeit des Satzes "Es soll nicht sein, was nicht sein darf", wenn es doch gar nicht so ist, dass "Nicht ist, was nicht sein darf".

Das kann doch gar nicht funktionieren, denn es IST nun mal, wenn es ist, auch wenn es 100x nicht sein darf.

Wie oft im Leben sagen wir aber "das darf nicht (wahr) sein"?!
Wollen wir da nur uns selbst vor Enttäuschung bewahren?
Wollen wir Zeit gewinnen?
Wollen wir uns selbst beruhigen?
Wollen wir durch die Aussprache dieser Worte sozusagen 'Magie' üben, auf dass doch nicht ist, was nicht sein darf?

Wenn wir diesen Satz aussprechen, wissen wir da nicht längst, dass genau das (wahr) ist, was nicht sein darf?!

Müssten wir nicht, sobald uns diese Worte in den Sinn kommen, anfangen zu überlegen, welche Aufgabe dieses, was nicht sein darf, hat?!

Und was ist, wenn man Teil dessen ist, was nicht sein darf? Muss man dann versuchen es zu verhindern?
Aus den obigen Überlegungen ergibt sich für mich eher die Frage, ob man sich nicht auch auf der anderen Seite die Frage stellen muss "welche Aufgabe muss ich erfüllen".
Weil ich die Aufgabe nur gestellt bekomme, wenn ich sie auch erfüllen kann, hat es logischerweise auch keinen Sinn, einfach 'davonzulaufen'.
Ergo: die Aufgabe angehen, weil eben IST was ist, auch wenn es nicht sein darf......







(Picture: http://www.fotocommunity.de/search?q=darf+nicht+sein&index=fotos&options=YToxOntzOjU6InN0YXJ0IjtzOjI6IjY0Ijt9&pos=65&display=4812093, "::: warm :::" von Manuel O.)


Sonntag, 02.03.2008, 10:58
sind sie, diese neuen Gedanken. Sie sind noch ganz zart. Sie hatte noch nicht die Zeit um sich zu Erkenntnissen zu formen.
Keinem Windhauch halten sie noch stand. Schon gar keinem Sturm.
Aber meine Vernunft, meine inneren Gedankenmuster und die Angst haben sich zusammengetan und zum Sturm geblasen. Wie sollen da die neuen Gedanken, die nicht mehr Gewicht haben wie die Feder, eine Chance haben?

Wie sollen die neuen Gedanken sich gegen die Vernunft auflehnen, die ihre Chance gewittert und genützt hat, als ich einen Moment nicht aufgepasst habe? Sie hat mich im Glauben gelassen, dass sie sich nicht mehr aufmucken trauen würde. Und als ich mir sicher war, hat sie sich losgerissen und ist sofort mit wildem Getöse auf die neuen federleichten Gedanken losgegangen. Die wiederum haben sich sofort selbst in Frage gestellt, weil sie die Macht spürten, die die Vernunft ausstrahlt - immer noch. Oder vielleicht sogar jetzt noch mehr, weil sie weiß, dass sie in anderen Bereichen keine Chance mehr hat.

Wie sollen die neuen Gedanken standhalten gegen meine inneren Gedankenmuster, die sich wahrscheinlich noch immer gut versteckt halten tief in mir? Die Gedankenmuster, die gesehen haben, was mit denen passierte, die sich ans Tageslicht trauten. Sie sind nicht auch in den sicheren Tod gegangen wie die, die sich zu erkennen gaben. Nein, sie sind tief in ihren Höhlen geblieben. Vielleicht haben sie mit noch mehr Kraft gewirkt, weil sie wissen, dass sie die, die ich schon entsorgt habe, mit ersetzen müssen.

Was sollen die neuen Gedanken der Angst entgegenhalten, die ihnen sagt "seht hin, die Realität sieht ganz anders aus". Die Angst spielt nicht mit offenen Karten. Sie würde nicht ehrlich zugeben, dass sie nur befürchtet, dass sie auch irgendwann überflüssig ist und kein Lebensrecht mehr hat. Nein, da gibt sie lieber vor, sich um mich zu sorgen und mich davor bewahren zu wollen, dass sich irgendwas ändert in meinem Leben. Vielleicht hat sie noch mehr Tarnungen entwickelt, weil sie weiß, dass sie in der üblichen Verkleidung sofort vom Hof gejagt würde.

Wie aber sollen diese zarten neuen Gedanken dem übergroßen Machtgehabe der Vernunft, den aus dem Hinterhalt wirkenden Gedankenmustern und der getarnten Angst gleichzeitig die Stirn bieten können? Sie sind noch viel zu klein, als dass sie sich trauen würden. Sie haben noch keine Erfahrung und noch überhaupt kein Selbstbewusstsein, geschweige denn Selbstsicherheit.

Im Moment haben die drei 'Großen' sie so verschreckt, dass ich sie selbst fast nicht mehr finden kann, die kleinen federleichten Gedanken.
Ich kann nur hoffen, dass sie sich auch erst Mal nur zurückgezogen haben - um Kraft zu sammeln.
Ich kann nur hoffen, dass es mit den kleinen neuen Gedanken ist wie mit der Flamme: ist sie schwach, wird sie der Wind ausblasen; ist sie stark, wird sie der Wind nur entfachen...


Mittwoch, 13.02.2008, 11:36
Wie oft am Tag fängt man einen Satz mit diesen Worten an?! Das beginnt bei "ich muss jetzt kochen" oder "ich muss jetzt heimgehen" bis hin zu "ich muss loslassen".

Dieses MÜSSEN verwenden wir andauernd - automatisch, selbstverständlich.

Was beinhaltet dieses "ich muss"?! Bedeutet es nicht, dass wir gar keine andere Wahl haben? Dass uns irgendwer oder irgendwas dazu zwingt das zu tun?
Aber wer oder was zwingt uns? Wer oder was hat die Macht uns zu zwingen?
Solange ich auch nachdenke, mir fällt nichts und niemand ein. Keine Gesellschaft, kein Gott, kein Mensch!

Nichts kann mich dazu zwingen jetzt nach Hause zu gehen oder jetzt zu kochen. Es kann mich auch nichts zwingen etwas loszulassen oder irgendwas anderes zu tun oder nicht zu tun.

Ok, dann kann ich jedes 'ich muss' in ein 'ich WILL' umändern. Denn es ist alles MEINE FREIE ENTSCHEIDUNG!

Ich entscheide mich dafür, dass ich jetzt koche! Also WILL ich kochen.
Jetzt kommt wahrscheinlich dieses ABER (auch so ein Wort, wo ich mir so meine Gedanken gemacht habe ;-) ): ABER wenn ich nicht koche, dann hat meine Familie nichts (gscheites) zu essen, also MUSS ich kochen.
Nein, ich muss nicht! Ich WILL! Weil ich will, dass meine Familie was gescheites isst. Weil ich mich dafür entschieden habe, dass sie gesund essen sollen und nicht irgendwelchen 'Fraß'.

Anderes Beispiel: Ich muss Geld verdienen, sonst kann ich nicht überleben. Nein, ich muss nicht! Ich WILL! Weil ich in dieser Gesellschaft leben WILL. Ich könnte genausogut in den Busch auswandern oder in ein Kloster gehen (oder was immer es für Möglichkeiten gibt, wo man kein Geld verdienen muss). Ich habe mich entschieden, hier (in Österreich) zu leben, habe mich entschieden die Regeln dieser Gesellschaft zu akzeptieren und mitzuleben, habe mich entschieden, auch die Annehmlichkeiten zu nützen.
Ich habe mich auch entschieden, eine Wohnung/Haus zu haben, ein Auto, Fernseher usw. usw. zu haben (oder haben zu wollen). Niemand hat mich dazu gezwungen!
Ich kann jederzeit auch was anderes wählen!

Sogar ein 'ich muss Medikamente nehmen' kann ich umwandeln in ein 'ich will sie nehmen'. Denn auch hier habe ich mich entschieden, sie zu nehmen, damit es mir besser geht. Ich könnte sie auch verweigern. Ich könnte nach alternativen Methoden suchen. usw.
Wenn ich diese Alternativen nicht wähle, habe ich mich entschieden die Medikamente zu nehmen, damit ich wieder gesund werde oder mit der Krankheit leben kann.

Solange ich 'ich muss' in meinem Sprachgebrauch habe, habe ich selber das Gefühl, dass ich nicht die Wahl habe. Es impliziert, dass mich irgendwer oder irgendwas dazu zwingt! Solange ich das Gefühl habe gezwungen zu werden (zumindest ist das bei mir so ;-) ), sträube ich mich dagegen.

Wenn ich sage 'ich will', dann fühle ich mich nicht gezwungen, brauche mich auch nicht sträuben. Wenn ich sage 'ich will', dann ist das meine freie Entscheidung und ich mache es gleich viel lieber!

Wenn ich sage 'ich muss' loslassen, dann bin ich der Meinung wer oder was zwingt mich dazu. Sei es die Gesellschaft, sei es die Familie oder sonstwas. Dann kann es durchaus sein, dass ich schon alleine deswegen nicht loslassen kann, weil ich (insgeheim) genau demjenigen zu beweisen, dass es bei MIR NICHT geht....
Also kann die Aussage 'ich muss loslassen' absolut kontraproduktiv sein!

Wenn ich dagegen sage 'ich WILL loslassen', dann WILL ich es aus meiner freien Entscheidung heraus. Ich brauche niemandem zu beweisen, dass es bei mir nicht geht! Ich kann mich voll und ganz auf das Loslassen 'konzentrieren'.

Also, wer glaubt, nur Marionette zu sein und keine andere Wahl zu haben, der schau doch bitte mal genau hin, ob da wirklich Schnüre sind, die einen zwingen zum 'ich muss'...

LG